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der Balaton einmal anders

Sehenswürdigkeiten

Der Balaton
Der Balaton (lateinisch lacus pelso, deutsch Plattensee) wird liebevoll auch als „Ungarisches Meer“ genannt, ist der größte See von Mitteleuropa und ist ein wichtiger Punkt in der Hydrographie von Ungarn. Er ist vom Typ her ist er gleich mit dem Neusiedlersee und Velence - See. Er ist 79 km lang und 1,3 bis 14 km breit. Die gesamte Wasseroberfläche beträgt 594 km².
Sein Ostbecken ist durch die Halbinsel Tihany vom Westbecken getrennt. Am Südufer ist das Wasser seichter. Badacsony Weinbaugebiet und das Tapolca Becken  befinden sich am Nordufer.  Hier kann man auch die schlafenden Vulkane betrachten. An einigen Teilen des Sees leben viele  Menschen von der Fischerei.
Die Umgebung des Plattensees und der See selbst ist der wichtigste touristische Zielort nach Budapest. Rund herum gibt es Heilbäder, Thermalquellen. 
Jedes Jahr wird die internationale Segelwettkampf  "Blaues Band" veranstaltet. 
Der Ursprung des ungarischen Wortes Balaton: Das Wort Balaton kommt aus dem slawischen „blato“(= Sumpf).  Der lateinische Name "lacus pelso" bedeutet seichter See. Slowenisch, serbisch oder kroatisch blatno jezero, slowakisch heisst es blatenské jazero. Sein deutscher Name Plattensee bedeutet auch etwas Ähnliches. Man könnte vermuten, dass bei dem deutschen Namen auch die deutschsprachigen Landsleute einen für sie verständlichen aber gleichklingenden Namen gegeben haben. (blatno-platten) 

Balatonalmádi

Wer in Balatonalmadi ankommt, und möchte die Bauschätze der Stadt entdecken, besucht ihre Kirchen, Gebäude und bis heute erhalten gebliebene alte Schätze kann den langen und abwechslungsreichen Weg der ungarischen Geschichte verfolgen. Die  Spuren der europäischen Kultur haben sich in die Welt der lokalen Architektur eingebettet worden. Die Elemente der bürgerlichen Baukunst, die die Volkstradition  sich gebaut hatte, erscheint in einer abwechslungsreichen Form.
Die roten Steine haben eine besondere Bedeutung, weil diese Umgebung ja immer reich an diesen edlen Baustoffen war. Die Bildhauerei der Steine hatte auch immer eine große Tradition.
Das größte Denkmal, das aus diesen roten Kalksteinen gebaut worden ist, ist das Heldendenkmal vom Ersten Weltkrieg. Der Aussichtspunkt Ovár ist auch aus diesen Steinen gebaut, und bietet ein wunderschönes Panorama auf die Stadt und den See. Auf dem Platz vor dem Rathaus steht das Denkmal Pannonia Aqua, das die heutigen Menschen an die roten Steine erinnert, die ein wichtiger Bestandteil des Alltags unserer Vorfahren gewesen sind. Die in der Umgebung wichtigen Baustoffe, wie der rote Stein, der Schilf und das Holz waren immer in der Baukunst der Ortschaft immer wichtig gewesen.
Ein besonderer und konstruktiver Gebäudekomplex ist die Grundschule Györgyi Dénes, die nach dem Weltkrieg als erstes in Ungarn gebaut worden ist. An den Fassaden sieht man bis heute die ehemaligen Elemente des ungarischen Schulbaus. Am Anfang des 20sten Jahrhunderts wurden Platanen und Weiden in dem alten Park gepflanzt, und er wurde auch durch die Brücke, Heiligtumlampe und Erinnerungsbank geschmückt. In diesem Park befindet sich auch eine Musikpavillon und das Haincaffe, das 1928 gebaut worden ist.
Es gibt aber auch zahlreiche Schätze, die nicht unter Schutz stehen, wie zum Beispiel die roten Grabsteine auf en Friedhöfen in Berény und Almadi. 
Die Kreuze rund herum in der Stadt wurden als Erinnerung an etwas oder an jemanden aufgestellt . Der Berühmteste davon ist das Denkmal „Heilige Johann von Nepomuk“. 

Óvári

Der Aussichtspunkt wurde an der Jahrhundertwende auf dem ehemaligen Weinberg von Almádi gebaut. Sein Dach wurde Anfang der 90er Jahren nach Fotos rekonstruiert. Früher wurde auch Wesselenyi Aussichtsturm genannt. 

Im Mittelpunkt dieses Panorama stehen die charakteristischen Kirchen von Vörösbereny: die im romanischen Stil gebaute Kirche mit ihren runden Mauern (11-12 Jh.), die Barockkirche (1779) und das ehemalige Jesuitenkloster gleich nebenan. In einer Urkunde von unserem ersten König, Stephan dem Heiligen,  wurde zuerst der Name Berény erwähnt. Die Ortschaft wurde vom Stephan dem Ersten an die Klöster der Nonnen vom Veszpremtal geschenkt. Weit rechts kann man das Hochufer von Kenese und die Hügellandschaft von Somogy sehen. Darum herum können wir die Berge der Umgebung und die Dörfer am Ufer betrachten.

Zum Aussichtspunkt führt ein Pfad aus der Stadt:

1. Rathausplatz
2. Die Tore der Sack-Gaststätte
3. Aussichtspunkt
4. Kleiner Wald
5. Óvári "Aussichtpunkt"
6. Rote Sandsteinausgrabung
7. Alte Lokomotive
8. Radbrunnen
9. Kapelle zur Heiligen Rechte
10. Alter Park

Balatonfüred

Balatonfüred mit seinen 13000 Einwohnern liegt am Nordufer des Balatons und wird von sanften Hügeln umarmt. Wie auch der Reisende in der Stadt ankommt wird sofort von der harmonischen Kombination der Vergangenheit und der Gegenwart berührt. Zunächst wir durch die Landschaft ei Interessen geweckt: Vom Norden sanfte Hügel, vom Süden der See. Die Stadt liegt hier seit Jahrhunderten und wiederspiegelt die Lebensfreude seiner Einwohner. Balatonfüred  ist eine uralte, sogar von den Römern besetzt gewesene Ortschaft , wo der Besucher bei jedem Schritt die Erinnerungen an die Geschichte findet. Alte Wohnviertel, Gebäude, Kirchen, lustvolle Weingärten, Parks mit uralten Bäumen versuchen ihre Geheimnisse weiter  zu erzählen. 

Weitere Informationen: www.balatonfured.hu

Veszprém... Geschichte mit Gastfreundschaft

Die Hügel und Taler von Veszprém, seine Gewölbe und Türme, die schmalen Gassen verbergen viele Geheimnisse, die man gerne entdeckt. Die Stadt Veszprém ist zu einem wichtigen Zentrum für Kultur, Tourismus und Wirtschaft entwickelt worden. Das zeigt auch an der großen Anzahl von Veranstaltungen. Die Stadt der Königinnen, wie  die Stadt auch oft genannt wird, bietet der Kunst gerne ein zu Hause. Die wichtigsten Vereine, Chöre und Tanzgruppen bieten den 60.000 Einwohnern und Besuchern im ganzen Jahr viele Programme von hohem Niveau. Es gibt aber auch zahlreiche Museen, kirchliche Ausstellungen und Galerien.

Weitere Informationen: www.veszprem.hu

 
Tihany

Tihany ist nur für das Balaton sondern für ganz Ungarn ein echtes Juwel. Seit den 60er Jahren wächst die Zahl der einheimischen und ausländischen Touristen. Die Anziehungskraft der Ortschaft besteht in der Abtei und ihren kulturellen Erinnerungen, sowie in der einmaligen, atemberaubenden Umgebung, die mit einer Erholung am Plattensee ergänzt werden kann.

Weitere Informationen: www.tihany.hu